Vernehmlassung zur Einführung des AIA mit zusätzlichen Ländern eröffnet

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) hat am 2. Februar 2017 die Vernehmlassung zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs in Steuersachen (AIA) mit zusätzlichen Ländern eröffnet. 

Gemäss der Medienmitteilung des EFD vom 2. Februar 2017 sind die nachfolgenden Länder von der Vernehmlassung betroffen: China, Indonesien, Russland, Saudi-Arabien, Liechtenstein, Kolumbien, Malaysia, die Vereinigten Arabischen Emirate, Montserrat, Aruba, Curaçao, Belize, Costa Rica, Antigua und Barbuda, Grenada, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, die Cookinseln und die Marshallinseln.

Das Inkrafttreten des AIA ist auf den 1. Januar 2018 vorgesehen, sodass ein erster Datenaustausch 2019 stattfinden wird. Die Vernehmlassung dauert bis zum 13. April 2017.

Detaillierte Informationen, u.a die Bundesbeschlüsse und der erläuternde Bericht, sind hier abrufbar.