Parlament will Start-ups steuerlich begünstigen

Tabea Lorenz Das Parlament will die steuerliche Situation von Start-ups und deren Mitarbeitenden verbessern. Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat am 24. September 2018 eine entsprechende Motion angenommen, mit der eine wettbewerbsfähige steuerliche Behandlung von Start-ups (inklusive deren Mitarbeiterbeteiligungen) sichergestellt werden soll.

Die Motion «Wettbewerbsfähige steuerliche Behandlung von Start-ups inklusive von deren Mitarbeiterbeteiligungen» der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) (17.3261) wurde vom Ständerat mit 27 zu 14 Stimmen angenommen. Damit soll der Bundesrat beauftragt werden, für die steuerliche Behandlung von Start-ups inklusive von deren Mitarbeiterbeteiligungen eine attraktive und international wettbewerbsfähige Lösung auszuarbeiten. 

Der Nationalrat hatte die Motion bereits am 14. Juni 2017 angenommen (vgl. unseren Beitrag vom 14. Juni 2017).

Weitere Unterlagen sowie die Wortprotokolle des Ständerates sind hier abrufbar.