Entscheide des Schweizer Bundesgerichts (Kalenderwoche 6)

Übersicht über die steuerrechtlichen Entscheide des Schweizer Bundesgerichts, die in der Woche vom 6. - 12. Februar 2017 publiziert wurden.

  • Urteil vom 9. Januar 2017 (2C_1061/2015): Legalitäts-, Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip; willkürliche Anwendung des kantonalen bzw. kommunalen Rechts (Schwyz) betreffend Kausalabgaben (Anschlussgebühren).
  • Urteil vom 9. Januar 2017 (2C_179/2016, 2C_180/2016): Direkte Bundessteuer und kantonale Einkommens- und Vermögenssteuer (Schwyz); Revision der Veranlagungen 1997-2001 und 2002-2010; Voraussetzungen der Ermessensveranlagung; Anforderungen betreffend steuerrechtliche Anerkennung eines Treuhandverhältnisses; Voraussetzungen der selbständigen Erwerbstätigkeit.
  • Urteil vom 25. Januar 2017 (2C_810/2015, 2C_811/2015): Direkte Bundessteuer und kantonale Steuern 2008 (Tessin); steuerrechtliche Behandlung der Ehegatten im grenzüberschreitenden Verhältnis (Veranlagung einer steuerpflichtigen Ehegattin mit Wohnsitz in der Schweiz, deren Ehemann im Ausland lebt); Beurteilung betreffend die Verletzung von Art. 8, 14 und 35 der Schweizer Bundesverfassung (BV) sowie von Art. 8, 9, 12 und 14 der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMKR).

Die Auflistung der Entscheide erfolgt chronologisch anhand des Publikationsdatums.